La Piadina ist ein dünnes italienisches Fladenbrot das in der Romagna (Forlì, Cesena, Ravenna und Rimini) beheimatet ist. Piadina, weich und gleichzeitig knusprig besteht in der Regel aus Weizenmehl, Wasser und Salz. Damit der Teig geschmeidiger bleibt wird er mit Olivenöl angereichert. Piadina wird traditionell mit Schinken, dem italienischen Frischkäse Squacquerone und Rucola gefüllt. Diese Geschmacksymphonie traditioneller italienischer Zutaten füllt mit seinem verlockenden Duft die Straßen Italiens und jetzt auch die Döblinger Hauptstrasse in Wien. In Italien wird die Piadina oft auch als kleine Schwester des Brotes bezeichnet. Die einfachsten Zutaten bilden die Basis der Piadina, die auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Schon im alten Rom wurde sie in speziellen Tongefäßen zubereitet Im Laufe der Jahrhunderte ist ihre Zubereitung unverändert geblieben. Die Piadina wird heute noch genauso wie in der Vergangenheit zubereitet, allerdings gibt es bei der Füllung viele verschiedenen Varianten, nicht nur die klassische mit Schinken, Frischkäse und Rucola. In Italien findet man viele verschiedene Kombinationen von Wurst, Käse und Saucen, mit der eine Piadina gefüllt werden kann, doch ohne je zu übertreiben. Es gibt sogar süße Variationen. Die Piadineria ist ein Restaurant, dessen Spezialität die Herstellung und der Verkauf von Piadina ist. Bocconcino ist die erste Piadineria in Wien
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Döblinger Hauptstraße 59, 1190 Wien
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